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Drachengard & Co

Info:

Wir schreiben das Jahr 331 PCD (Nach Drachengardscher Zeitrechnung) und noch immer gibt es in Fuhrn Bürger und Bauern, die sich nicht mit der Unterdrückung zufriedengeben. Niemals, so haben sich einige bereits geschworen, werden sie sich wieder in diese Ordnung fügen und sich weiterhin so vom selbsternannten Prinzregenten Balduin Goswin von Burgen unterdrücken und ausbeuten lassen!

Andere hingegen beschließen nun, dass es ihnen endlich reicht und etwas unternommen werden muss! Was natürlich dazu führt, dass es immer mehr zwischen den Soldaten und den Bürgern zu schwelen beginnt. Auch die Rebellion, ein kleiner Haufen organisierter Bauern erhält immer mehr Zulauf und Hilfe.

Doch auch die ehemaligen Soldaten unter Hauptmann Reibschläger waren in diesen 1 ½ Jahren nicht untätig: Gemeinsam mit ihrem Anführer sind sie in die angrenzenden Länder gereist, um Unterstützung für ihre Sache zu finden: Auch sie sind der Meinung, dass Balduin nicht länger an der Macht bleiben sollte, da er das Land ausbeutet und allen schadet.

Trotz aller Widrigkeiten hält der Prinzregent Balduin sich stur und trotzig auf seinem angeeigneten Thron und erlässt immer weitere Gesetze zu seinem Schutz und zur Zerschlagung jedweder Versammlung von Bürgern.

Allerdings darf eines entgegen all dieser schlechten Omen nicht untergehen: Die Traditionen! Und deswegen wird es auch in diesem Jahr an der Kreuzung zum Hauptweg zur Veste Fuhrn wieder ein Volksfest geben, das sich gewaschen hat! Die Bevölkerung lechzt nach Ablenkung, sowie auch der ein oder andere Soldat, deshalb wird man es diesmal dort so richtig krachen lassen….


Webseite: Kampagne Fuhrn

Die Edle Naphtael muss aus den Fängen der Bengler-Brüder befreit werden!

(interne Gruppencon)

Info:
Wenn der Frühling seinen Höchststand erreicht und der Sommer schon seine Wärme vorausschickt, beginnt auch im Großherzogtum Drachengard eine Zeit der Freude und Feste. Besonders die letzten Tage und Nächte vom vierten auf den fünften Monat sind voll mit allerlei Feierlichkeiten.

Vorneweg das Heinrichsfest, der höchste Feiertag im Land, an dem Geburt und Tod des sagenumwobenen Reichsgründers gefeiert werden. Heinrichswiege und Heinrichsruh werden dann zu regelrechten Heerlagern von Einheimischen jeden Standes, Fliegende Händler, Gaukler, Spielleute, Glücksritter verwandeln die Gegend in eine bunte Zeltstadt, Gesandtschaften und Diplomaten nutzen die Anwesenheit der hohen Herrschaften, Halunken und Spione versuchen ihre Chance zu ergreifen. Verhandlungen, Angebote und Intrigen sind an der Tagesordnung und überschatten den sakralen Hintergrund. Dennoch lässt sich das Volk nicht vom Feiern abhalten und das bunte Treiben geht über mehrere Tage.


Webseite: Laufer Heerlager

 

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